66. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie

37. Jahrestagung des Arbeitskreises für Oralpathologie und Oralmedizin

05. - 06.05.2016 Bad Homburg v.d.H.

» Tagungsprogramm 2016


Grußwort


Sehr verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

wenn wir von Bad Homburg sprechen, dann meinen wir damit unsere jährliche gemeinsame Arbeitstagung und einen lebendigen Austausch zwischen Wissenschaftlern und Praktikern.

Wir haben uns erneut um eine Mischung von Inhalten bemüht, die einerseits von direktem praktischem Nutzen bei der Patientenbehandlung sein sollen, andererseits wollen wir auch den wissenschaftlichen Hintergrund diskutieren und neue Entwicklungen darstellen.

Für viele unserer chirurgischen Eingriffe hat die Kieferhöhle eine wesentliche Bedeutung. Hierbei geht es um die Notwendigkeit bildgebender Verfahren zur Beurteilung der speziellen Anatomie wie auch um die Behandlung dentogener Sinusitiden und die periimplantologische Planung.

Die Beurteilung und Behandlung schlafbezogener Atemstörungen gehört mit zu den Kernkompetenzen von Zahnärzten und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen. Für eine ordentliche Therapieplanung müssen jedoch auch hier immer wieder die Konzepte geprüft und interdisziplinär diskutiert werden.

Für beide Themenschwerpunkte konnten wir ausgewiesene Experten gewinnen, welche uns auf den aktuellen Stand bringen.

Der AKOPOM wird im kommenden Jahr die Diagnostik und Therapie der nicht-infektiösen Osteomyelitis im Fokus haben. Gerade in den letzten Jahren hat dieses Thema aufgrund der weiten Verbreitung der Bisphosphonate und anderer Knochenstoffwechselmedikamente wieder an Bedeutung gewonnen. Ebenso wichtig sind die osteomyelitische Beteiligung der Kiefer bei rheumatischen Erkrankungen und deren Diagnose und Therapie.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in bekannter Umgebung und zum kollegialen Austausch,

herzlichst Ihre

Univ.-Prof. Dr. Dr. J. Hoffmann
1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie

Priv.-Doz. Dr. Dr. U. Müller-Richter
1. Vorsitzender des Arbeitskreises für Oralpathologie und Oralmedizin